Nur eine Woche nachdem unsere Genossen in Frankfurt am Main wegen ihres Banners gegen den NATO-Krieg gegen Russland von den Organisatoren der „revolutionären“ 1. Mai-Demo angegriffen wurden, versuchten in Duisburg Mitglieder von Young Struggle am Tag der Befreiung unser „Stoppt den Krieg gegen Russland“-Transparent zu blockieren und bezeichneten uns obendrein als „Faschisten“.
Bei einer sogenannten „revolutionären“ 1.Mai-Demo wurde die Ortsgruppe Frankfurt/Main der KO angegriffen und ihr Banner entrissen und gestohlen. Der Angriff ging von Ordnern der Demo aus, die von „Aurora“, „Kommunistischer Aufbau“ (KA) und „Young Struggle“ gestellt wurden.