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(Anti-)Imperialismus, „Campismus“ und der Iran

Der Iran wird nur wegen seiner Außenpolitik verteidigt und der Sturz "der Mullahs" sei die große Chance der iranischen Arbeiterklasse? Wir widmen uns den Argumenten der linken Regime-Change-Befürworter und versuchen aufzuzeigen wie diese durch falsche Prämissen in der nationalen Frage, spontanistische Revolutionsromantik und eine gleichmacherische Imperialismusvorstellung die Agenda des Imperialismus stützen. Als Aufhänger unserer Kritik dienen die Argumente von Fabian Lehr.

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Die Querfront ist ein Irrweg

Querfrontstrategien gewinnen in der (ostdeutschen) Friedensbewegung an Einfluss. Unsere Genossen Martha Stern und Niklas Schumann, die in der Friedensbewegung mit...

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Solidarität mit der Islamischen Republik Iran!

Die letzten Wochen waren im Iran durch Proteste und bürgerkriegsähnliche Zustände geprägt. Die meisten Linken und Kommunisten in Deutschland haben sich undifferenziert hinter die Proteste gestellt und deren Verlauf in Richtung Bürgerkrieg angefeuert. Dabei wurden Narrative und vermeintliche Fakten des Imperialismus reproduziert und Gegenbewegungen ausgespart. Wir kontrastieren diese Positionen mit den Hintergründen und dem Verlauf der Proteste. Wir zeigen auf, wie die Positionierung der Linken – gewollt oder ungewollt – dazu beiträgt, den Kriegskurs gegen den Iran zu legitimieren und sich damit faktisch gegen die Interessen des iranischen Volkes richtet. Denn wenn es tatsächlich darum geht, das iranische Volk bei seinem Kampf für mehr Selbstbestimmung zu unterstützen, muss sich unser Kampf gegen den ökonomischen Krieg mittels der Sanktionen und gegen die militärische Kriegsvorbereitung richten.

Neofaschismus in Ostdeutschland

Während die AfD zunehmend an Stärke gewinnt, breiten sich in ihrem Schatten gewaltbereite, neofaschistische Gruppen rasant aus. Jakob Yasko recherchiert...

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Studiengang Kommunismus

Der Studiengang behandelt über einen Zeitraum von drei Jahren die Geschichte des Kommunismus – von den Ursprüngen der Arbeiterbewegung bis in die Gegenwart. Dabei beleuchtet er zentrale Kampfetappen der Arbeiterklasse und zeigt, wie aus diesen Auseinandersetzungen wissenschaftliche Erkenntnisse und marxistische Theorie hervorgegangen sind. Im Fokus steht also die historisch-materialistische Betrachtung unserer eigenen Geschichte. Ziel ist es, zu verstehen, welchen Problemen und Herausforderungen die revolutionäre Arbeiterbewegung gegenüberstand, wie diese bewältigt wurden und welche Erkenntnisse sich daraus für heutige Kämpfe ableiten lassen.

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Im Episodenfilm DAS ANDERE LEBEN geben elf Interviewpartner aus der Sicht ihrer Lebensgeschichte Einblick in die Gesellschaft der Deutschen Demokratischen Republik. Polytechnischer Unterricht, Gesundheitsversorgung, Mitbestimmung, Arbeitsbrigade und Kalter Krieg – Alltagsleben und Geschichte der DDR erscheinen in einem neuen Licht, angesichts einer ansonsten einseitigen, meist negativen Darstellung. Die Geschichte des ersten sozialistischen deutschen Staates ist voll von Erfahrungen, die auch Antworten auf die sozialen und ökonomischen Probleme der Gegenwart geben können.