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Die Unterdrückung der „3. Welt“ als Faschismus? Debatte zwischen Karam Khella und Reinhard Kühnl (1984)

Im Oktober 1984 diskutierten Karam Khella und Reinhard Kühnl über die Frage, inwiefern die imperialistische Unterdrückung Afrikas, Asiens und Lateinamerikas als faschistisch einzustufen sei. Khella formulierte eine entsprechende, sich kritisch auf Dimitroff beziehende neue Faschismus-Theorie, während Kühnl sie mit der Begründung zurückwies, durch ein solches Verständnis verliere der Faschismus seine wesentlichen Spezifika als besondere Form bürgerlicher Herrschaft. Wir veröffentlichen diese Debatte, weil sie auch heute, mehr als 40 Jahre später, von Aktualität und Interesse für ein besseres Verständnis von Imperialismus und Faschismus ist.

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Der Sozialismus lebt

Wjatscheslaw Sytschjow, Sekretär für Ideologie des ZK der RKAP, schreibt über die Zukunft des Sozialismus. Er geht auf die Klassenverhältnisse...

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AfD – Wer kontrolliert die Partei?

Wir veröffentlichen anlässlich des AfD-Parteitages diesen Auszug eines Diskussions- und Hintergrundartikels über die AfD, welcher demnächst auf unserer Website erscheinen...

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Solidarität mit der Jüdischen Stimme!

Die Repressionen gegen die Jüdische Stimme gehen weiter. Die Einordnung im Verfassungsschutzbericht ist eine zunehmend gegen palästinasolidarische Akteure genutzte Taktik, die sie gesellschaftlich marginalisieren soll. Nach fast drei Jahren Genozid in Gaza und einer anhaltenden Protestbewegung dagegen, greift der deutsche Staat vermehrt zu dieser Taktik. Wir erklären unsere volle Solidarität mit der Jüdischen Stimme! Kampf der Repression! Palästinasolidarität ist kein Verbrechen!

Stoppt den Krieg gegen Russland!

Milliarden für die Aufrüstung, US-Mittelstreckenraketen in Wiesbaden und Wiedereinführung der Wehrpflicht: Deutschland bereitet sich auf den Krieg vor. Der Feind...

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Neofaschismus in Ostdeutschland

Während die AfD zunehmend an Stärke gewinnt, breiten sich in ihrem Schatten gewaltbereite, neofaschistische Gruppen rasant aus. Jakob Yasko recherchiert...

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Studiengang Kommunismus

Der Studiengang behandelt über einen Zeitraum von drei Jahren die Geschichte des Kommunismus – von den Ursprüngen der Arbeiterbewegung bis in die Gegenwart. Dabei beleuchtet er zentrale Kampfetappen der Arbeiterklasse und zeigt, wie aus diesen Auseinandersetzungen wissenschaftliche Erkenntnisse und marxistische Theorie hervorgegangen sind. Im Fokus steht also die historisch-materialistische Betrachtung unserer eigenen Geschichte. Ziel ist es, zu verstehen, welchen Problemen und Herausforderungen die revolutionäre Arbeiterbewegung gegenüberstand, wie diese bewältigt wurden und welche Erkenntnisse sich daraus für heutige Kämpfe ableiten lassen.

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Im Episodenfilm DAS ANDERE LEBEN geben elf Interviewpartner aus der Sicht ihrer Lebensgeschichte Einblick in die Gesellschaft der Deutschen Demokratischen Republik. Polytechnischer Unterricht, Gesundheitsversorgung, Mitbestimmung, Arbeitsbrigade und Kalter Krieg – Alltagsleben und Geschichte der DDR erscheinen in einem neuen Licht, angesichts einer ansonsten einseitigen, meist negativen Darstellung. Die Geschichte des ersten sozialistischen deutschen Staates ist voll von Erfahrungen, die auch Antworten auf die sozialen und ökonomischen Probleme der Gegenwart geben können.