Der Kommunismus-Kongress soll sich mit Fragen rund um den Krieg in der Ukraine und den Imperialismus befassen und dabei sowohl Wissen vermitteln, als auch die Möglichkeit bieten, eine intensive und kontroverse Diskussion zu führen. Wir laden alle Interessierten, organisierte wie unorganisierte, vom 23. bis 25. September 2022 zum Kommunismus-Kongress nach Berlin ein.
Wir haben auf unserer 4. Vollversammlung im April 2022 beschlossen, uns der Klärung brennender Fragen zum Imperialismus zuzuwenden. Auch der Kommunismus-Kongress im September 2022 wird auf diese Klärung ausgerichtet.
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Beschluss der vierten Vollversammlung, April 2022
Die KO organisiert Aktionen, Kundgebungen, Demos, Veranstaltungen und weitere geeignete Formen, um entsprechend dieser Orientierung gegen den...
Beitrag von Hugo Müller - Angesichts der gegenwärtigen Schwäche der kommunistischen Bewegung und unserer ideologischen und politischen Unzulänglichkeiten wäre es sinnvoller, einen Schritt zurückzutreten und zu klären, was wir meinen, wenn wir von Imperialismus sprechen.
Beitrag von Thanasis Spanidis und Rudy Vermelho - Der Charakter des Krieges als zwischenimperialistischer Krieg erfordert von Kommunisten eine eindeutige Positionierung gegen diesen Krieg.
Zum Tag der Nakba solidarisierten wir uns in vielen deutschen Städten mit dem palästinensischen Widerstand gegen die anhaltende Unterdrückung, Besatzung und Vertreibung.
Am 14. Mai beteiligte sich die Essener Ortsgruppe am Gedenken für Philipp Müller. Der junge Kommunist war 1952 bei einem Protestmarsch gegen die Wiederbewaffnung der BRD von der westdeutschen Staatsmacht erschossen worden.
Während der deutsche Staat und Medien versuchen, uns zu verunglimpfen und zu spalten, vereinen wir unsere Kräfte und treten der Repression entschlossen entgegen!
Wenn heute ein Bekenntnis zum „Existenzrecht Israels" verlangt wird, kann unsere Antwort daher nur lauten: Dieses „Existenzrecht" bedeutet Vertreibung und Unterdrückung. Es zu bekämpfen, ist unsere Pflicht!
Der 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus ist in Berlin zu einem Spektakel antikommunistischer Verbote, pro-imperialistischer Kriegspropaganda und polizeilicher Willkür geworden.
77 Jahre nach der Befreiung Deutschlands und Europas vom Faschismus durch die Rote Armee und die Alliierten sollen wieder deutsche Panzer nach Osten rollen.
Im FilmForum Höchst werden zwei Teile aus der Zeitzeugendokumentation „Das andere Leben“ vorgestellt und im Anschluss mit einem der Filmemacher diskutiert.
Zum 1. Mai gingen wir in vielen deutschen Städten auf die Straße: Gegen NATO, Waffenlieferungen und Sanktionen - gegen Lohnzurückhaltung der Arbeiterklasse - gegen die Burgfrieden-Politik der DGB-Führung.
Die Leipziger Ortsgruppe der Kommunistischen Organisation, lädt anlässlich des Tages der Befreiung zu unserem antifaschistischen Stadtrundgang am 08.05.2022 ein.