Gestern wurden wieder einmal Razzien gegen Palästina-Aktive in Frankfurt am Main und Mannheim durchgeführt. Offiziell ging es dabei darum, den Verein Palästina e. V. zu zerschlagen. Die Wahrheit ist aber: Palästina e. V. hat sich selbst schon im November 2024 aufgelöst. Die Razzien und das Verbot von Palästina e. V. dienen in Wirklichkeit der Kriminalisierung der gesamten Palästinasolidaritätsbewegung in Frankfurt und Umgebung. Es handelt sich um einen schäbigen Trick der Repressionsbehörden!
Wir spiegeln die Soli-Erklärung des bundesweiten Kufiya Netzwerks und fordern:
Weg mit dem Verbot von Palästina e. V.!
Freiheit für Palästina – Demokratie für Deutschland!
Hoch die internationale Solidarität!
Zwei Genossinnen von uns haben am 11. und 12. Mai am Pan-Africanism Summit Against Imperialism (PASAI) in Nairobi teilgenommen, der als Gegenveranstaltung zu dem...
Als heute vor 90 Jahren rechte Militärs und Faschisten gegen die Spanische Republik putschten, entbrannte ein dreijähriger antifaschistischer Krieg.
Angesichts des neuerlichen Erstarkens faschistischer Kräfte und der Vorbereitungen eines neuen imperialistischen Weltkriegs müssen wir die Lektionen aus diesem Kampf lernen.
La traduction suivante du texte «AfD – Wer kontrolliert die Partei?», rédigé par le camarade Jakob Yasko, a été réalisée par Supernova – Revue marxiste-léniniste.
Nous remercions les...
La traduction suivante du déclaration «Antimuslimischen Rassismus bekämpfen!» a été réalisée par Supernova – Revue marxiste-léniniste.
Depuis plus d’un quart de siècle, les discours de haine islamophobes...
Der NATO-Gipfel, der derzeit in Ankara stattfindet, wird mit heftigen Repressionen von Seiten des türkischen Staates und seiner Polizei sowie einem Shutdown der Stadt begleitet: Unter dem Vorwand des „Terrorismus“ werden Anti-NATO-Kräfte massenweise verhaftet und anderweitig schikaniert. Offensichtlich soll damit Friedhofsruhe geschaffen und gleichzeitig kaschiert werden, dass die wahren Terroristen die beim Gipfel des Kriegsbündnisses zusammenkommenden westlichen Staats- und Regierungschefs selbst sind, die den Globus unter ihrer Kontrolle halten wollen und dafür die nächsten militärischen Schritte beraten.
Wir wünschen allen Verletzten und im Gefängnis Malträtierten eine schnelle Genesung und fordern die Freilassung aller Anti-NATO-Kräfte.
The NATO summit currently taking place in Ankara is accompanied by severe repression by the Turkish state and its police, as well as a shutdown of the city: Under the pretext of “terrorism”, anti-NATO forces are being arrested en masse and otherwise harassed. The obvious aim is to create a deathly silence while simultaneously concealing the fact that the terrorists are none other than the Western heads of state and government gathered at the summit of this war alliance themselves – those who seek to keep the globe under their thumb and are discussing the next military steps to achieve it.
Wir veröffentlichen anlässlich des AfD-Parteitages diesen Auszug eines Diskussions- und Hintergrundartikels über die AfD, welcher demnächst auf unserer Website erscheinen soll.
Yakob Jasko beschäftigt sich mit der innerparteilichen Entwicklung zwischen 2013 und 2026 und zeigt auf, wie es dem völkisch-nationalistischen Flügel rund um Björn Höcke gelang, die gesamte Partei an sich zu reißen. Die aktuelle Professionalisierung der AfD sollte nicht mit einer Mäßigung der Partei verwechselt werden.
Seit mehr als einem Vierteljahrhundert gehören islamfeindliche Hetze und Angriffe auf Muslime zum Alltag im Westen – auch in Deutschland. Das ist kein Zufall. Für die Herrschenden ist der antimuslimische Rassismus besonders nützlich, weil er sowohl einen „äußeren“ als auch einen „inneren Feind“ konstruiert. Dadurch kann er innen- und außenpolitisch genutzt werden. Darüber hinaus ist er besonders anschlussfähig an andere verbreitete Formen von Rassismus.
Wir veröffentlichen dieses Positionspapier anlässlich des 17. Todestags von Marwa El-Sherbini, die am 1. Juli 2009 von einem Rassisten in Dresden ermordet wurde.
We report on the Third International Anti-Fascist Forum in Moscow, an important international gathering of the communist movement, and provide commentary on the speeches and events.
The meeting, organized by the Communist Party of the Russian Federation (KPRF), was attended by hundreds of anti-fascists from more than a hundred countries, including the KO.
Vor 85 Jahren entfesselte der deutsche Faschismus einen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion, der 27 Millionen Menschen das Leben kosten sollte. Heute bereitet die NATO den nächsten Krieg gegen die Völker Russlands vor. Vor unseren Augen ist der nächste Anlauf zur Kolonisierung und Unterwerfung Osteuropas in vollem Gange.
Russland ist keine Bedrohung, sondern sah sich dazu gezwungen, sich militärisch gegen die NATO-Aggression zur Wehr zu setzen.
Wir spiegeln über den bereits veröffentlichten Bericht hinaus vier Beiträge vom Dritten Internationalen Antifaschistischen Forum in Moskau.
Es geht um die terroristischen Methoden des Imperialismus, um Antiimperialismus und die Rolle der Kommunisten, um eine internationale Klärung, die auch organisatorisch Ausdruck finden muss, und um vieles mehr.
Das Forum ist ein wichtiger Austauschort für die internationale kommunistische Bewegung – davon zeugen auch die lesenswerten Reden.
Wir berichten vom Dritten Internationalen Antifaschistischen Forum in Moskau, einem wichtigen internationalen Austausch der Kommunistischen Bewegung, und kommentieren Reden und Ereignisse.
Am Treffen, das von der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) organisiert wurde, nahmen hunderte Antifaschisten aus mehr als hundert Ländern teil, darunter auch die KO.
Im letzten Teil der Reihe von Andreas Wehr über den italienischen Historiker Domenico Losurdo geht es um die Frage der Nation, wobei Losurdo Marx und Engels ein schwankendes Verhältnis und dem westlichen Marxismus nationalen Nihilismus attestiert. Weiter geht es um die Frage des Verhältnisses des Sozialismus zur negativen Freiheit und einer über den Kapitalismus hinausreichenden Bedeutung bürgerlicher Freiheiten.
Zuletzt geht es um die von Gramsci bereits identifizierten zwei Revolutionstheorien bei Marx, wobei diejenige, in der eine bürgerliche Revolution unter Führung von Sozialisten über sich selbst hinauswächst, sich historisch letztlich als erfolgreich erwiesen habe.
In der DDR entfaltete sich eine breite Faschismusforschung, die unser Genosse Johannes kurz vorstellt. Auch die Nachkriegssituation in der DDR und BRD sowie die Beiträge der westdeutschen marxistischen Faschismusforschung bleiben dabei nicht ungeachtet. Viele Fragen und Debatten aus dieser Zeit sind bis heute aktuell.
81 years ago today, Germany was liberated from fascism. While we celebrate the victory of anti-fascism, those in power simply speak of the end of the war, ban Soviet symbols at commemorative events, and are arming themselves for the next major war. On May 8, the FRG’s historical revisionism is more prevalent than on almost any other day. This makes it necessary to expose its narratives and lies.
In this spirit, we must also shape our remembrance: an anti-fascist commemoration that says nothing about the genocide in Palestine or the war against Russia is on the wrong track. To prevail in this struggle, we must know not only the history of fascism and the FRG, but also the experiences and lessons of the anti-fascist labor movement. These are our history, and we must fight for them.
Never again fascism, war, and genocide!
Im vierten Teil seiner Reihe zum Werk Domenico Losurdos widmet sich Andreas Wehr Losurdos Sicht auf die Revolutionen in Russland und China und die Entwicklung dieser sozialistischen Gesellschaften. Welche Bilanz zieht Losurdo unter dem realen Sozialismus? Welche Rolle spielten Staat, Partei und Bürokratie bei der Analyse des Niedergangs dieser Projekte?
Wehr führt in die verschiedenen inneren und äußeren Faktoren ein, die Losurdo zur Analyse der Konterrevolution 1990 und der Bewertung des Realsozialismus anbringt.
Die Debatten der KomIntern um eine klassenmäßige Analyse des Faschismus sind bis heute von großer Bedeutung – mitunter werden heute die gleichen Fragen und Probleme diskutiert wie vor 100 Jahren. Hier begegnen uns Theorien wie die „Bonapartismusthese“, die „Sozialfaschismusthese“ oder die Volksfrontpolitik, die bis heute wichtige Bezugspunkte der Debatte um Faschismus und Antifaschismus bleiben.
Der Vortrag, welcher im Rahmen einer Konferenz der Marx-Engels-Stiftung gehalten wurde, liefert einen historischen Überblick und vermittelt Grundlagen der Faschismusanalyse.