Für die Gewerkschaftsführungen ist klar: sie haben eine wichtige Rolle für die Staatsräson zu spielen. Das zeigt sich bei der Militarisierung, der Rückendeckung für die Außenpolitik, und nicht zuletzt am Vorgehen gegen konsequente Kriegsgegner und Internationalisten. Nicht nur am 1. Mai sagen wir: wir müssen gemeinsam die Grundsätze unserer Gewerkschaften verteidigen. Geht mit uns gemeinsam auf die Demonstrationen und Kundgebungen zum Arbeiterkampftag. Gegen Krieg, Völkermord und Verarmung!
Wie ist die aktuelle Situation auf Kuba? Wie wirkt sich die Ölblockade der USA konkret aus? Droht eine Niederlage der kubanischen Revolution? Wie ist die Stimmung in der Bevölkerung? Was ist bekannt über mögliche militärische Interventionsszenarien der USA? Und wie kann Kuba darauf reagieren? Wie sind die jüngsten Wirtschaftsreformen einzuordnen? Über das und vieles mehr klärt Marcel Kunzmann in diesem Diskussionsmitschnitt auf.
Aktionsbericht zum Jahrestag der Selbstbefreiung des KZ Buchenwald
Vor 81 Jahren befreiten sich die Gefangenen des KZ Buchenwald selbst. Anlässlich dieses Jahrestages beteiligten wir uns am Gedenken und an den Veranstaltungen der Kampagne „Kufiyas in Buchenwald“. Die Kampagne zeigte, was es heißt, sich heute an den Schwur von Buchenwald zu erinnern: Genozid erinnern heißt Genozid bekämpfen!
Lest in unserem Bericht mehr über die mediale Hetze im Vorfeld, das Auftreten der Zionisten und die Veranstaltungsinhalte der Kampagne.
Das Wochenende hat uns klargemacht: Gerade einen Ort wie Buchenwald müssen wir vor den Angriffen und der Vereinnahmung durch die Staatsräson verteidigen, um so das antifaschistische Erbe hochzuhalten. Das Wochenende – hier waren sich alle Beteiligten einig – war nur ein Auftakt dafür.
Das Erbe Buchenwalds, das uns die ehemaligen Häftlinge und Widerstandskämpfer hinterlassen haben, ist klar: Es lehrt uns, immer und überall konsequent gegen Faschismus, Krieg und Völkermord einzustehen.
Heute, 81 Jahre nach dem Sieg des Antifaschismus in Buchenwald, gedenken wir der Opfer des Faschismus und ehren die antifaschistischen Kämpfer.
Unsere Stellungnahme thematisiert die Notwendigkeit des Kampfes gegen Geschichtsrevisionismus und Leugnung des Genozids in Gaza.
Der Vortrag von Lennart Groh behandelt die seit Herbst 2023 in Deutschland laufende Welle politischer Vereinsverbote: Betroffen waren u. a. schiitische Moscheen, palästinasolidarische Gruppen und auch ein rechtes Magazin. Der Artikel erläutert juristische Grundlagen, Begründungen und politische Funktionen von Vereinsverboten und zeigt, wie sie mit den aktuellen politischen Entwicklungen zusammenhängen.
Why did you found KO 2018? What do you mean by “crisis of the movement” and “process of clarification”? Which political current do you belong to, and what is your stance toward other organizations? And how can people actually get involved with you?
Since we keep receiving these and other questions, we have revised our previous self-description. This revision also incorporates our experiences from the split and the political debates of recent years.
Am 3. März haben die "Linkspatriotischen Kräfte Russlands“, ein Zusammenschluss linker Parteien und Organisationen, eine Erklärung zu den Aggressionen gegen Venezuela, Kuba und den Iran abgegeben. Sie rufen darin auf, gemeinsam gegen die Kriegsaggression des Imperialismus aktiv zu werden und informieren über ihre Bemühungen zur Freilassung von Nicolás Maduro und seiner Frau Cilia Flores. Wir dokumentieren ihren Aufruf „Stellen wir uns gemeinsam gegen Aggression und Krieg!“
Wo steht die russische herrschende Klasse? Wo sind Unterschiede und Bruchlinien? Wie wirkt sich der westliche Druck aus? Und überhaupt: Wohin entwickelt sich Russland?
Wir spiegeln hier den spannenden Beitrag des Autors und politischen Koordinators beim Progressive International, Pawel Wargan, vom Oktober 2025.
La traduction suivante du déclaration «Der Iran verteidigt Westasien gegen den Imperialismus!» a été réalisée par Supernova – Revue marxiste-léniniste.
Nous remercions les camarades pour leur travail...
Im dritten Teil über das Werk des italienischen Historikers Domenico Losurdo führt uns Andreas Wehr durch Losurdos Sicht auf Fort- und Rückschritte demokratischer Rechte in der bürgerlichen Gesellschaft. Dabei geht es u.a. über die Frühgeschichte der USA und in einer kontroversen Diskussion über das Verhältnis von Bonapartismus und Faschismus.
Dieser Text geht auf einige Aspekte der Vorwürfe gegen Kufiyas in Buchenwald ein.
Er richtet sich zugleich an verunsicherte Linke. Damit ist er eine ausgestreckte Hand in diese Richtung. Zugleich wollen wir aber nicht an Kritik sparen und deutlich machen: Es handelt sich hier um Selbstverständlichkeiten und die Tatsache, dass das von einigen Genossen nicht erkannt wird, wirft beunruhigende Fragen nach dem Zustand der politischen Linken in Deutschland auf.
La traduction suivante du texte «1956 – Ein Parteitag, seine Ursachen und seine Folgen» a été réalisée par Supernova – Revue marxiste-léniniste. Nous avons dû corriger...
Die US-Imperialisten und das zionistische Regime wollten den Krieg – und jetzt haben sie ihn begonnen. Wie üblich unterstützen Berlin, Paris, London und Brüssel die Aggression.
Die Führung in Teheran hat alles getan, um diesen Krieg zu verhindern, und sie hat auf jeden Angriff besonnen reagiert. Aber: Der Iran hat das Recht, sich zu verteidigen!
Gegen den westlichen Terrorismus hilft nur Widerstand. Als Palästinasolidaritäts- und als Friedensbewegung sind wir Teil dieses Widerstands.
Vor genau 70 Jahren, am 25. Februar 1956, beendete Chruschtschow seine Geheimrede über Stalin.
Wir haben diesen düsteren Jahrestag zum Anlass genommen, um Rezensionen und Kommentare zu wichtigen Büchern rund um den XX. Parteitag und seine Folgen zusammenzustellen. Diese kleine Literatursammlung soll gewissermaßen als Nachschlagewerk dienen und auf aktuelle Streitfragen hinweisen.
Gestern wurde Booker Ngesa Omole, der Generalsekretär der CPMK, entführt. Es ist nicht der erste Angriff auf ihn und die Partei. Es zeigt: Je stärker die Kraft der Partei, desto stärker die Angriffe der Kompradoren! In Solidarität haben wir heute vor der kenianischen Botschaft in Berlin protestiert. Wir spiegeln das übersetzte Statement der CPMK.
Mit diesem Flyer legen wir unseren kollektiven Stand zum palästinensischen Befreiungskampf, zum zionistischen Siedlerkolonialismus und zur deutschen Staatsräson vor.
Wie die VVN-BdA vergangene Woche bekannt gegeben hat, wurden vier unter dem Verband organisierten Vereinen die Konten der Postbank gekündigt. Dies reiht sich ein in zahlreiche Angriffe gegen antifaschistische, antiimperialistische und internationalistische Organisationen, die die Heimatfront für den Kriegskurs formieren sollen. Wir solidarisieren uns mit der VVN-BdA und sagen klar: Kampf der Repression – wir lassen uns nicht einschüchtern! Stoppt das De-Banking!
Die USA haben ihre Angriffe gegen Kuba stark verschärft. Eine Treibstoffblockade soll zum Kollaps des sozialistischen Landes führen. Unsere Aufgabe ist es, diese verbrecherische Politik anzugreifen und unsere bedingungslose Solidarität mit Kuba zu zeigen.
Es ist wichtig, die Narrative des Imperialismus zu entblößen und die Perspektive vom Kampf und Widerstand des kubanischen Volkes sichtbar zu machen. Wir spiegeln daher ein übersetztes Pressestatement von Miguel Mario Díaz-Canel, Präsident und Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas. Er spricht darin ausführlich über die Rolle der USA, internationale Solidarität, die Verteidigungsmaßnahmen und Versorgungslage sowie die Aufgaben der Partei.
Wir verweisen außerdem auf die Spendenkampagne der DKP:
DKP-Parteivorstand / Stichwort: Spende Kuba
IBAN: DE21 3605 0105 0003 6306 13
Der Iran wird nur wegen seiner Außenpolitik verteidigt und der Sturz "der Mullahs" sei die große Chance der iranischen Arbeiterklasse?
Wir widmen uns den Argumenten der linken Regime-Change-Befürworter und versuchen aufzuzeigen wie diese durch falsche Prämissen in der nationalen Frage, spontanistische Revolutionsromantik und eine gleichmacherische Imperialismusvorstellung die Agenda des Imperialismus stützen. Als Aufhänger unserer Kritik dienen die Argumente von Fabian Lehr.
Die aktuelle Situation in Venezuela ist undurchsichtig. War der Putsch erfolgreich oder kann das Land sich trotz Pistole auf der Brust behaupten? Yannicks Vortrag richtet den Fokus zunächst auf die aktuelle Lage: Was genau ist geschehen, und wie ist die Situation einzuschätzen? Zudem wird beleuchtet, wie sich historische Errungenschaften und Schwierigkeiten der Bolivarischen Revolution auf die Handlungsmöglichkeiten des Landes gegenüber dem US-Angriff auswirken.
Dabei wird eine Perspektive auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Solidarität mit Venezuela eröffnet und Spaltungslinien innerhalb der kommunistischen Bewegung aufgezeigt.