Susann Witt-Stahl war ab Mitte Dezember in Tiflis, Georgien, um aus erster Hand einen Eindruck von den pro-westlichen Protesten zu gewinnen. Im Podcast gibt sie nicht nur einen genauen Überblick über die soziale Zusammensetzung und politischen Hintergründe der Proteste, sondern zerrt das dichte Netz westlicher Stiftungen und NGO's aus dem Dunkeln, die emsig an einem Regime-Change in Georgien arbeiten.
Pro-westliche Kräfte unternehmen den nächsten Anlauf zu einem Umsturz in Georgien. Allerdings dürften die Chancen dafür, Georgien in die nächste Kriegskolonie der NATO zu verwandeln, eher schlecht stehen. Zuviele Menschen wollen nicht zum nächsten Fleischwolf des Westens werden. Der Text informiert über die Entwicklungen.
Der Artikel von Batya Shumi beschäftigt sich mit der politischen Situation in Georgien, mit der Frage, in wessen Interesse die dortigen Proteste Anfang März waren, und warum dem Land potentiell droht, der nächste NATO-Kriegsherd zu werden.