Am 3. März haben die "Linkspatriotischen Kräfte Russlands“, ein Zusammenschluss linker Parteien und Organisationen, eine Erklärung zu den Aggressionen gegen Venezuela, Kuba und den Iran abgegeben. Sie rufen darin auf, gemeinsam gegen die Kriegsaggression des Imperialismus aktiv zu werden und informieren über ihre Bemühungen zur Freilassung von Nicolás Maduro und seiner Frau Cilia Flores. Wir dokumentieren ihren Aufruf „Stellen wir uns gemeinsam gegen Aggression und Krieg!“
Die USA haben ihre Angriffe gegen Kuba stark verschärft. Eine Treibstoffblockade soll zum Kollaps des sozialistischen Landes führen. Unsere Aufgabe ist es, diese verbrecherische Politik anzugreifen und unsere bedingungslose Solidarität mit Kuba zu zeigen.
Es ist wichtig, die Narrative des Imperialismus zu entblößen und die Perspektive vom Kampf und Widerstand des kubanischen Volkes sichtbar zu machen. Wir spiegeln daher ein übersetztes Pressestatement von Miguel Mario Díaz-Canel, Präsident und Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas. Er spricht darin ausführlich über die Rolle der USA, internationale Solidarität, die Verteidigungsmaßnahmen und Versorgungslage sowie die Aufgaben der Partei.
Wir verweisen außerdem auf die Spendenkampagne der DKP:
DKP-Parteivorstand / Stichwort: Spende Kuba
IBAN: DE21 3605 0105 0003 6306 13
Der Kampf gegen den Imperialismus erfordert internationale Solidarität – das betonte schon Che Guevara.
In seinem Beitrag wirft Lanius Osen, der selbst in der Kuba-Solidarität aktiv ist, einen Blick auf die Solidaritätsbewegung in Deutschland. Er zeichnet die Entwicklung dieser von der DDR bis heute nach und zeigt, vor welchen Herausforderungen Kuba steht und warum internationale Solidarität notwendig ist.
Das revolutionäre Volk Kubas steht vor der Herausforderung, sich zugleich gegen die Pandemie, gegen die imperialistischen Angriffe, die Blockade und die Unruheversuche einiger Konterrevolutionäre im Land zu wehren.
Durch die Corona-Pandemie ist der Tourismus komplett zusammengebrochen. Wir schließen uns deswegen dem Spendenaufruf der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba an.
Die aktuelle Pandemie wirft große Fragen danach auf, wie wir unsere Gesellschaft organisieren wollen.Massive Einschränkungen wirken sich auf das Leben jedes Einzelnen aus und...