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Deindustrialisierung? Transformation? Beides? – Schadet der deutsche Imperialismus sich selbst?

Findet eine Schwächung des deutschen Kapitals statt, weil die Regierung dem Druck der USA folgt? Ist nicht gerade Nord Stream II der beste Beleg für die Unterordnung Deutschlands unter die USA? Oder ist vielmehr eine Stärkung des deutschen Imperialismus im Sinne der erklärten „Zeitenwende“ zu erkennen, die eine eigenständige Strategie zur Transformation der Wirtschaft (für die gesamte EU) fortsetzt? Wir wollen diese Fragen und ihre Bedeutung für unseren Widerstand gegen die Kriegspolitik der Regierung zusammen mit Richard Corell (KAZ) diskutieren.



Ort: Berlin, Salon im ND, Franz-Mehring-Platz 1



Zeit: 13. Januar | 19 – 21 Uhr

Aktuelles

Israels Propagandasystem und dessen Auswirkungen

Dieser Artikel widmet sich der Bedeutung des medialen Propagandakrieges, sowie der Funktion der israelischen Propaganda. Martha Stern nimmt dafür auch die Entstehung und Narrative der israelischen Propaganda in den Blick. Bei Artikeln handelt es sich nicht zwangsläufig um Positionen der Kommunistischen Organisation.

Demokratie auf den Lippen und Maschinengewehr im Anschlag

Zum 75. Jahrestag der Verabschiedung des Grundgesetzes veröffentlichen wir einen kurzen Kommentar und spiegeln einen in der UZ erschienen Artikel von Ralf Hohmann zur Vorbereitung eines Kriegsrechts in Deutschland. -- Die Kontinuität von Faschisten im Staatsapparat, der Justiz und Wirtschaft bestand nicht allein personell, sondern auch politisch. Die imperialistischen Ambitionen und der reaktionäre Geist waren nie erloschen, die Macht des deutschen Finanzkapitals nie gebrochen. Sie treiben Deutschland auch heute zum Krieg.