Zwei Genossinnen von uns haben am 11. und 12. Mai am Pan-Africanism Summit Against Imperialism (PASAI) in Nairobi teilgenommen, der als Gegenveranstaltung zu dem...
Im Zuge der antiimperialistischen Proteste gegen den diesjährigen „Afrika-Frankreich Gipfel“ in Nairobi kam es zu mehreren Fällen staatlicher Repression. Bereits gestern wurden fünf kenianische Genossen verhaftet, die gegen das neokolonialistische Event protestiert hatten. Heute schoss die Polizei mit Tränengas auf eine Demonstration und verhaftete weitere Aktivisten, darunter mehrere ausländische Genossen.
We invited two comrades of the CPM-K to discuss the current reorganization of imperialist strategies, the current role of countries like France in Africa and why our position as communists in Europe entails a special responsibility.
The webinar was part of the mobilization to support the Pan-Africanism Summit Against Imperialism (PASAI) in Nairobi.
Heute hat in Nairobi der Pan-Africanism Summit Against Imperialism (PASAI) begonnen. Er richtet sich gegen den sogenannten „Afrika-Frankreich-Gipfel“, der zeitgleich in Kenia stattfindet und das Ziel hat, den Neokolonialismus in Ostafrika zu zementieren.
Antiimperialistische und revolutionäre Kräfte werden in Kenia schon länger unterdrückt. Auch heute hat sich die staatliche Repression gegen Genossen gerichtet, die gegen das neokolonialistische Event protestiert haben.
Genossinnen von uns sind vor Ort dabei und werden über den PASAI berichten. In Kürze werden wir auch ein Interview mit zwei Genossen der Communist Party Marxist – Kenya (CPM-K) veröffentlichen.
Gestern wurde Booker Ngesa Omole, der Generalsekretär der CPMK, entführt. Es ist nicht der erste Angriff auf ihn und die Partei. Es zeigt: Je stärker die Kraft der Partei, desto stärker die Angriffe der Kompradoren! In Solidarität haben wir heute vor der kenianischen Botschaft in Berlin protestiert. Wir spiegeln das übersetzte Statement der CPMK.