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Wo: Jena, Kino am Markt, Saal 1
Wann: 15.12.2022, 19 Uhr
Politiker und Medien der BRD versuchen ihr bestes auch 30 Jahre nach der Konterr- evolution...
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Wo: Jena, Emils Ecke, Emil-Wölk-Str. 5
Wann: 16.11.2022, 18 - 20 Uhr
An der Einschätzung der Besatzung Palästinas spaltet und schwächt sich seit Jahrzehnten die politische...
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Wo: Erfurt, Willy-Brandt-Platz
Wann: 06.10.2022, 17 - 19 Uhr
Drei Tage nach dem sogenannten "Tag der deutschen Einheit" und einen Tag vor dem Nationalfeiertag der Deutschen...
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Wo: Jena, Lobeda West - Unterführung nach Lobeda Ost
Wann: 08.08.2022, 16 Uhr
Seit Februar 2022 bezeichnen deutsche Medien den russischen Militäreinsatz in der Ukraine als...
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Wo: Jena, Haus auf der Mauer, Großer Saal
Wann: 13.07.2022, 18 - 21 Uhr
In unserer Auftaktveranstaltung wollen wir vorstellen, wer die KO ist und was...
Die Herrschenden der NATO und G7 schlagen um sich: Aggression, Aufrüstung, Sanktionen, Propaganda. Ihr System ist faul und morsch, zur Aufrechterhaltung ihrer Macht setzen sie alle Mittel ein. Ihre Geschichte zeigt: Sie zogen gegen Befreiungsbewegungen und Sozialismus zu Felde und gegen alle Länder, die sich ihrem Diktat nicht fügen wollen. Lernen wir von den Völkern, die für Eigenständigkeit und Befreiung kämpfen. Kämpfen wir gemeinsam gegen die NATO!
Letztes Jahr habe ich den Diskussionsbeitrag ,,Das Selbstbestimmungsrecht der Völker und die kurdische Frage"i verfasst, in dem ich die Haltung von Young Struggle (YS), der MLPD, der Perspektive Kommunismus (PK) und dem Kommunistischen Aufbau (KA) zu Rojava/Nordostsyrien und der PKK kritisiert habe. In diesem neuen Text von mir geht es mir primär um die Eigenständigkeit nationaler Bewegungen und konkret um das Verhältnis der PKK zu den USA, im Anhang behandele ich kurz die Vorwürfe von YS gegenüber der TKP.
Alberto Fazolo ist italienischer Autor und war zwei Jahre in der Volksrepublik Lugansk aktiv. In seinem Vortrag beschreibt er die Entwicklung der Ukraine, die Rolle des Westens und den antifaschistischen Kampf der Menschen in der Ostukraine.
In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Hans Bauer. Er ist ehemaliger stellvertretender Generalstaatsanwalt der DDR, amtierender Vorsitzender der Gesellschaft zur rechtlichen und humanitären Unterstützung e.V. (GRH) und Mitglied der DKP. Wir sprechen mit ihm über seine Sicht auf die Lage in der Ukraine und den Diskussionen, die darum herum in der kommunistischen Bewegung geführt werden.
Es geht nicht um Landesverteidigung und die Bundeswehr war auch nicht marode. Es geht um die Aufstellung des deutschen Imperialismus auf militärischer Ebene, um eigenständig größere Kriege führen zu können. Wir haben neben einer politischen Einordnung Daten und Fakten zur größten Aufrüstung seit Bestehen der Bundeswehr zusammen gestellt.
Wir haben in dieser Podcast-Folge Yana als Gast gewonnen. Sie ist Mitglied der KPD und betreibt den Telegram-Channel craZy bear 2022 Russland Ukraine Z. Der Podcast bietet euch zahlreiche Informationen und Einschätzungen, die dem Propaganda-Lügen-Sturm entgegen stehen.
Der Kommunismus-Kongress soll sich mit Fragen rund um den Krieg in der Ukraine und den Imperialismus befassen und dabei sowohl Wissen vermitteln, als auch die Möglichkeit bieten, eine intensive und kontroverse Diskussion zu führen. Wir laden alle Interessierten, organisierte wie unorganisierte, vom 23. bis 25. September 2022 zum Kommunismus-Kongress nach Berlin ein.
Wir haben auf unserer 4. Vollversammlung im April 2022 beschlossen, uns der Klärung brennender Fragen zum Imperialismus zuzuwenden. Auch der Kommunismus-Kongress im September 2022 wird auf diese Klärung ausgerichtet.
Text als pdf
Beschluss der vierten Vollversammlung, April 2022
Die KO organisiert Aktionen, Kundgebungen, Demos, Veranstaltungen und weitere geeignete Formen, um entsprechend dieser Orientierung gegen den...
Beitrag von Hugo Müller - Angesichts der gegenwärtigen Schwäche der kommunistischen Bewegung und unserer ideologischen und politischen Unzulänglichkeiten wäre es sinnvoller, einen Schritt zurückzutreten und zu klären, was wir meinen, wenn wir von Imperialismus sprechen.
Beitrag von Thanasis Spanidis und Rudy Vermelho - Der Charakter des Krieges als zwischenimperialistischer Krieg erfordert von Kommunisten eine eindeutige Positionierung gegen diesen Krieg.
Zum Tag der Nakba solidarisierten wir uns in vielen deutschen Städten mit dem palästinensischen Widerstand gegen die anhaltende Unterdrückung, Besatzung und Vertreibung.
Am 14. Mai beteiligte sich die Essener Ortsgruppe am Gedenken für Philipp Müller. Der junge Kommunist war 1952 bei einem Protestmarsch gegen die Wiederbewaffnung der BRD von der westdeutschen Staatsmacht erschossen worden.
Während der deutsche Staat und Medien versuchen, uns zu verunglimpfen und zu spalten, vereinen wir unsere Kräfte und treten der Repression entschlossen entgegen!