Wenn heute ein Bekenntnis zum „Existenzrecht Israels" verlangt wird, kann unsere Antwort daher nur lauten: Dieses „Existenzrecht" bedeutet Vertreibung und Unterdrückung. Es zu bekämpfen, ist unsere Pflicht!
Der 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus ist in Berlin zu einem Spektakel antikommunistischer Verbote, pro-imperialistischer Kriegspropaganda und polizeilicher Willkür geworden.
77 Jahre nach der Befreiung Deutschlands und Europas vom Faschismus durch die Rote Armee und die Alliierten sollen wieder deutsche Panzer nach Osten rollen.
Im FilmForum Höchst werden zwei Teile aus der Zeitzeugendokumentation „Das andere Leben“ vorgestellt und im Anschluss mit einem der Filmemacher diskutiert.
Zum 1. Mai gingen wir in vielen deutschen Städten auf die Straße: Gegen NATO, Waffenlieferungen und Sanktionen - gegen Lohnzurückhaltung der Arbeiterklasse - gegen die Burgfrieden-Politik der DGB-Führung.
Die Leipziger Ortsgruppe der Kommunistischen Organisation, lädt anlässlich des Tages der Befreiung zu unserem antifaschistischen Stadtrundgang am 08.05.2022 ein.
Bericht über die 4. Vollversammlung der Kommunistischen Organisation vom 22.-24. April 2022 - Neben einem zentralen Beschluss zur Parteifrage haben wir einen Beschluss zur Klärung der Imperialismusfrage gefasst, mit dem wir auf den bestehenden Dissens in unserer Organisation und in der kommunistischen Bewegung reagieren.
Wir müssen unsere Gewerkschaften zu Organisationen des Widerstands machen und dürfen es der Führung nicht mehr erlauben, sie zu Kollaborateuren der deutschen Kriegsregierung zu machen.
24. Mai 2022
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Beschluss der 4. Vollversammlung, April 2022
1. Die politische Entwicklung und die damit verbundenen Streitfragen zwingen uns dazu, die Klärung der...
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Beschluss der vierten Vollversammlung, April 2022
Die KO organisiert Aktionen, Kundgebungen, Demos, Veranstaltungen und weitere geeignete Formen, um entsprechend dieser Orientierung gegen den...
Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine beteiligte sich die KO an den diesjährigen Ostermärschen in Berlin, Chemnitz, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Leipzig, Mannheim und Stuttgart.
Beitrag von Tom Hensgen und Thanasis Spanidis - Wir meinen, die Ursache der Entstehung von Lagern liegt doch woanders und dass es überhaupt notwendig geworden ist, daran zu erinnern, dass wir eine programmatische Grundlage haben, ist eine Folge dieser Lagerbildung – und nicht umgekehrt.
Beitrag von Patrick Honer - Überlegungen zum Unterschied von Bild, Theorie und Modell bezogen auf das Bild der Pyramide, Gedanken zur Frage, wie der Charakter eines Landes bestimmt werden kann und ein Versuch, die allgemeinen Aufgaben der Kommunisten am konkreten Beispiel darzustellen.
Beitrag von Philipp Kissel - Wenn wir nun als KO trotz unserer bisherigen Anstrengungen, einen Klärungsprozess zu organisieren, diesen stoppen, bevor er überhaupt angefangen hat, weil wir behaupten, die Thesen seien schon die Antwort, dann wären wir gescheitert.
Beitrag von Klara Bina - Wenn jetzt die Programmatischen Thesen den Rang einer schon begriffenen Wahrheit zugesprochen bekommen, dann droht uns Dogmatismus auf einer sehr niedrigen Entwicklungsstufe. Durch ein solches Herangehen wird das Potential für die weitere Entwicklung erstickt, bevor es sich überhaupt entfalten kann.
Der Leipziger Studierendenrat (StuRa) beschloss kürzlich den Boykott der Kommunistischen Organisation sowie anderer linker und kommunistischer Strukturen. Wir verurteilen diese Attacke und fordern eine Aufhebung des Beschlusses sowie Solidarität mit allen Betroffenen.
Beitrag von Edgar Kunze - Es besteht in unserer Debatte eine Gefahr die politische Krise der Bewegung und die Notwendigkeit zur Klärung zu einfach, d.h. unzureichend zu erfassen. Ein Problem, das seine Ursachen bereits im Austrittsprozess aus der DKP hat.